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Ihre Ansprechpartner sind
die Schwerbehindertenvertreter und
die Hauptfürsorgestelle bzw. der Rehaberater des Arbeitsamtes.
Die Kosten werden in der Regel vom Arbeitsamt (Ansprechpartner ist der Rehaberater) bzw. von der Hauptfürsorgestelle getragen.
Die Adressen finden Sie auf der REHADAT (s. u.) oder bei Ihrer Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung.
Hofbrunnstr. 13
81479 München
Tel: (089)74 91 49 41
Zur Webadresse und dem Menüpunkt "Behindertenausbildung"
Eine Adressliste der Fahrschulen, die sich auf Fahrausbildung von Menschen mit Behinderung spezialisiert haben, kann angefordert oder im Internet runtergeladen werden.
Die Fahrlehrer/innen verfügen in der Regel auch über einen umfangreichen Erfahrungsschatz betr. Umbaumöglichkeiten und Finanzierung.
In den Ausgaben 1/2009 und 2/2009 der Zeitschrift "Selbsthilfe" sind zwei Artikel zur Fahrzeugumrüstung zu finden.
Fahrzeugumrüstung für kleinwüchsige Menschen (Teil 1)
Fahrzeugumrüstung für kleinwüchsige Menschen (Teil 2)

autoanpassung.de ist ein Informationsportal für Menschen mit Behinderung, die Auto fahren (wollen). Umfassende und anbieterneutrale sowie techniche als auch rechtliche Informationen möchte das Projekt, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales bis zum Jahr 2011 gefördert wird, auch für kleinwüchsige Menschen transparent machen.
Kirchfeldstr. 149
40215 Düsseldorf
Tel: (0211)31 00 6-0
Web: www.bag-selbsthilfe.de
Die Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE e.V. veröffentlicht: „Die Rechte der behinderten Menschen und ihrer Angehörigen“. Das Buch enthält alle wichtigen Gesetzestexte, Richtlinien mit fachlichen Kommentaren und Erläuterungen und wird ständig aktualisiert.
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin
Tel.: (03018)527-0
Fax: (03018)527-1830
Mail: info@bmas.bund.de
Web: www.bmas.de
Beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales sind viele Broschüren zum Thema Behinderung erhältlich. Z.B. „Ratgeber für Menschen mit Behinderung" oder "Menschenrechte und Behinderung".
Die BIH veröffentlicht „ABC Behinderung & Beruf“ –Handbuch für die betriebliche Praxis. Diese Broschüre informiert über Schwerbehinderung und Arbeit, Leistungen für behinderte Menschen im Beruf, sie enthält ein ausführliches Fachlexikon, benennt die Rechtsgrundlagen und hat einen entsprechenden Anhang mit den Anschriften der Integrationsämter. Erhältlich in allen Integrationsämtern oder auf der Internetseite der BIH.
Web: www.integrationsaemter.de

Konrad-Adenauer-Ufer 21
50668 Köln
Tel.: (02 21)49 81–812
Web: www.rehadat.de
REHADAT ist ein Informationssystem zum Thema Beruf und Behinderung, das kostenlos genutzt werden kann und vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln herausgegeben wird (im Auftrag des BMAS).
In acht Datenbanken findet man dort nützliche Adressen, wichtige Gesetzestexte, eine umfangreiche Hilfsmittelsammlung, teilweise mit Fotos, Literaturhinweise, praktische Beispiele zur Arbeitsplatzausstattung und vieles mehr.

Außerdem bietet REHADAT das Infoportal zum Thema Arbeitsleben und Behinderung unter www.talentplus.de an. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hier auf der Aufarbeitung von lebensnahen Fragen, die sich aus Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Behinderung ergeben. Praxisnahe Probleme werden erfasst und Lösungswege aufgezeigt.
Anträge auf Ausstellung eines Schwerbehindertenausweises müssen direkt an das zuständige Versorgungsamt gestellt werden. Die Adressen finden Sie auf der REHADAT (s.o.) oder bei ihrer Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung.
Kastanienallee 18
14052 Berlin
Tel.: (030)30108610
Mail: info@bdl-online.de
Web: www.bdl-online.de
Veröffentlicht wird in regelmäßigen Abständen das Merkblatt: „Alle Steuervorteile für Körperbehinderte“.
Steuertipps für Menschen mit Behinderung können bestellt oder runtergeladen werden.
Friedrich Alfred Str. 10
47055 Duisburg
Tel.: (02 03)71 74–170
Web: www.dbs-npc.de
Hier können Sie Adressen von integrativen Sportgruppen in Ihrer Nähe erhalten.
Broschüre "Leistungen zur Teilhabe am Arbeits- und Berufsleben und Nachteilsausgleiche"
www.rollstuhl-fahren-lernen.de
Mobilitäts- und Rollstuhltrainingskurse für alle Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, von der Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus (AsbH) und dem Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS).